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Schöne Aussichtspätze Drucken
Jeder Mensch sollte seinen eigenen Lieblingsplatz in der Natur haben – einen Ort zum Entspannen, der Ruhe und der Inspiration.

Diese Orte sind je nach Gusto sehr verschieden. Der Rettenberger Buchautor Dr. Peter Nowotny hat für den „Blick in die Weite“ für Sie eine kleine Auswahl von schönen Aussichtspunkten in der Ferienregion Rettenberg zusammengestellt.
(Quelle: „Die 50 schönsten Aussichtsplätze in den Allgäuer Alpen“, Dr. Peter Nowotny, K+K Marketing Agentur GbR, Kempten).

Der Falkenstein (1.116 m)

Aussichtspunkt AllgäuEiner Sage nach sollen am Rottachberg mit dem geschlagenen Heer Napoleons aus Russland einige Wölfe bis ins Allgäu gekommen sein und sich am Rottachberg aufgehalten haben. Bei Vollmond in einer Rauhnacht (zwischen Weihnachten und Silvester) soll man dort oben heute noch Wolfsgeheul hören.

Auf dem Falkenstein erwartet Sie ein wunderbarer Blick auf die Oberstdorfer Berge, die Nagelfluhkette, das Bergstättgebiet bis nach Kempten und Marktoberdorf. Eindrucksvoll ist auch der Tiefblick nach Humbach, Gindels und der Iller.

Anfahrt/Parken: Von Rettenberg fahren Sie bei der Bäckerei Neher in Richtung Sterklis. Nach Ortsende „Rettenberg“ nehmen Sie die Abzweigung nach Hinterberg. Nun folgen Sie der Teerstraße bis Sie in Hinterberg ankommen. Hier können Sie auf dem Parkplatz beim letzten Haus in Hinterberg (1040 m) parken.

Anstieg:
Vom Parkplatz links am Bauernhaus vorbei, gelangen Sie auf einen Feldweg. Danach links abbiegend der Steig am Grat entlang durch Wald, über Nagelfluhbänke zum Gipfelkreuz.

Tipp: Schöner Aufstieg auch von Rettenberg über den Aussichtspavillon Gebhardshöhe (1 ½ Std.) oder vom Parkplatz östlich von Untermaiselstein (1 ¾ Std.).


Das Jägerdenkmal auf dem Grünten (1.738 m)

Aussichtspunkt Allgäu Genießen Sie eines der schönsten Panoramas im ganzen Allgäu! Von den Schweizer Bergen (Säntis) im Westen über den gesamten Alpenkamm Voralberg/Allgäu im Süden bis zur Zugspitze im Osten, und über das Alpenvorland im Norden. Auf dem Grünten mit Blick vom Jägerdenkmal lässt einen die Aussicht in Träume versinken….
Anfahrt/Parken. Aufstieg mit der Grüntenseilbahn – Parkplatz an der Talstation: Von Rettenberg nach Altach, weiter Richtung Wagneritz, Parkplatz an der Talstation der Grüntenseilbahn. Wanderung – Wanderparkplatz unterhalb der Kammeregg Alpe: Am südlichen Ortseingang von Kranzegg rechts abbiegen Richtung Kammeregg (beschilderte Auffahrt). Dann weiter bis zum Parkplatz unterhalb der Kammeregg Alpe.

Anstieg.
Mit der Grüntenseilbahn in knapp 10 Minuten zur Bergstation, dann weiter in 20 Minuten zum Jägerdenkmal am Gipfel (1.738 m). Wanderung: Nach der Alpe Kammeregg folgen Sie entweder links der Teerstraße oder geradeaus dem ausgeschilderten Wiesenweg bis zur Grüntenhütte. Folgen Sie dann dem beschilderten Wanderweg zum Grüntengipfel (ca. 1 ½ Stunden).

Unser Tipp für Frühaufsteher:
Ein romantischer Sonnenaufgang auf dem Grüntengipfel…

Einkehr:
Grüntenhaus, Alpe Kammeregg, Grüntenhütte, Jörg Alpe, Berggasthof Kranzegg, Alpe Kalkhöf.


Die Gebhardshöhe

Aussichtspunkt Allgäu Den Namen „Gebhardshöhe“ erhielt dieses wunderschöne Fleckchen Erde durch den damaligen Besitzer des Grundes, Gebhard Kirchbihler. Von diesem Aussichtspunkt am Rottachberg hat man einen herrlichen Ausblick ins Illertal und die Oberstdorfer Berge. Zum Ausruhen und Genießen befindet sich auf der Gebhardshöhe ein schöner Pavillon.
Anfahrt/Parken: Wanderparkplatz in der Kranzegger Straße in Rettenberg. Anstieg: Vom Wanderparkplatz in der Kranzegger Straße (Rettenberg) aus geht man Richtung Immenstadt bis zum Gästeamt gegenüber die Bergstraße hoch. Von dort biegen Sie in den Falkensteinweg ein. Am Ende des Falkensteinwegs biegen Sie auf einen Feldweg ansteigend Richtung Gebhardshöhe ein. Über einen Wiesenpfad erreichen Sie den so genannten Pavillon.

Unser Tipp:
Im Winter eine idealer Ausgangspunkte für eine Schneeschuhwanderung.